Wednesday, 17. december 2008
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12:21
Seid gegrüßt!
Ohne weitere Umschweife kommen wir gleich zum
Aufreger des Tages:
(aus: Oberösterreichs NEUE, 17.12.2008, http://www.neueooe.at/ )
Tja. Dazu kann man fast nichts mehr sagen, außer: Manche Leute haben etwas zu viel Geld.
Aber: Wenn man den gesamten Vofall kritisch betrachtet, kommt man zu dem Ergebnis, dass da Schorsch W. doch noch schlussendlich etwas zum Kampf gegen den Terrorismus beigetragen hat:
ER LIEß SICH MIT EINEM SCHUH BEWERFEN!!!
Wer hätte gedacht, dass ein einfacher Schuhwurf die Welt derart verändern würde?!
Folgen:
1. Weniger Tote durch internationalen Terrorismus:
Wie oben im Artikel zu lesen ist, haben die islamistischen Extremisten eine neue Art des bewaffneten politischen Widerstandes gefunden: Statt sich in die Luft zu sprengen und dabei eine Menge
unschuldige Mitbürger zu töten, werfen sie nun zu tausenden Schuhe auf Leute, die ihnen nicht gefallen!
2. Die Arbeitslosigkeit im Irak sinkt und die Schuhindustrie blüht auf:
Durch diese immense Schuhwerferei wird die irakische Wirtschaft angekurbelt, weil diese Unmengen von Schuhen müssen ja auch hergestellt werden. Das führt dazu, das Schuhfabrikanten immer mehr
Arbeiter einstellen müssen.
3. Da amerikanische Schorsch kann nach acht langen erfolglosen Regierungsjahren wenigstens einen Erfolg verzeichnen:
Er brachte den Islamisten eine neue (harmlosere) Waffe: Schuhe!
Ist das nicht erstaunlich? Da verdient sich ein Journalist einen goldenen Hintern indem er gegen seine Berufsvorschriften verstößt... Naja, viel wird er nicht davon haben, wenn er eingesperrt oder
zu Tode gefoltert wird. Die Verfasser hoffen, dass sich die Sache zum Guten wenden wird.
Schreibt doch bitte einen kurzen Kommentar zu dem Thema... Danke!
Nach diesem eher trockenen politischen Thema kann Mann wie Frau ein köstliches, opulentes Gericht vertragen:
"Klare Gemüsebrühe an Butterbrot"
Den Figurbewussten raten wir, von diesem Gericht Abstandt zu wahren... Es ist eine wahre Kalorienbombe (für die Chemiker: Da sind ganz viele Joule drin).
Man würde aber nicht glauben, dass es, obwohl so umfassend, so einfach zu machen ist!
Es genügt ein kleiner Topf mit Wasser, den man auf einen Herd stellt bis das Wasser kocht. Da hinein werfe man einen Brühwürfel (für die Vegetarier: Es gibt neben Rinder- auch
Gemüsegeschmack!). Der zweite Part des Rezeptes ist nicht ganz so einfach, allerdings ganz ähnlich wie die schon bekannte Zubereitung eines Nutellabrotes; nur nehme man statt Nutella
Butter.
Und sowas steht bei uns auf'm Campus... Schande!